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GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH
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opti SUSTAINABILITY AWARD

Nachhaltigkeit (er)lebbar machen: Nachhaltigkeit ist viel mehr als nur ein kurzlebiges Thema, das dem Zeitgeist entspricht. Aus diesem Grund hat die opti, in Zusammenarbeit mit der Interessensgemeinschaft (IG), den SUSTAINABILITY HUB ins Leben gerufen, um dort wichtige Nachhaltigkeitsthemen zu diskutieren und spannende Projekte vorzustellen. 2024 ging die opti noch einen Schritt weiter: Ideen und Projekte für mehr Nachhaltigkeit in der Branche sollten ausgezeichnet werden und so mehr Aufmerksamkeit erhalten.


AND THE SUSTAINABILITY AWARD GOES TO

Die Jury hat entschieden: Aus den drei Finalisten hat sie Augenblick Brillen und Kontaktlinsen zum Gewinner gekürt. Sie können sich über einen zweckgebundenen „Ehren“-Preis von 5.000,– € freuen.

Augenblick Brillen Kontaktlinsen GmbH

Augenblick Brillen Kontaktlinsen GmbH hat sich als Ziel gesetzt, ihren ökologischen Fußabdruck so klein wie möglich zu halten und dabei den sozialen Aspekt in ihrem Umfeld und im Augenblick-Team zu berücksichtigen. Dazu zählt u.a. die Umstellung auf LED und Bewegungsmelder, die Umstellung von Direktwasser-Anschluss auf ein geschlossenes System, der Fokus auf online und E-Mail-Marketing sowie regionale Dienstleister.  

AND THE SUSTAINABILITY AWARD GOES TO

Augenblick Brillen Kontaktlinsen GmbH aus Wirges kann sich über einen zweckgebundenen „Ehren“-Preis von 5.000,– € freuen.

 

WELCHE IDEEN UND PROJEKTE KONNTEN EINGEREICHT WERDEN?

Das Rad musste nicht neu erfunden werden: Es galt sich an den Säulen der Nachhaltigkeit zu orientieren: Soziales, Ökonomie, Ökologie. Anhand dieser Säulen hat die UN in der Agenda 2030 die 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung definiert, die weitere, konkretere Denkanstöße lieferte.

"Machen statt nur reden" eint die Unternehmen und Personen in der Interessengemeinschaft Nachhaltigkeit. Die Mitglieder kommen aus unterschiedlichen Bereichen der Augenoptik und sind fest integriert in die Branche.

Zu den aktiven Teilnehmern der IG Nachhaltigkeit

SO GEHT ES WEITER

  • Vorauswahl der Top 3 Bewerbungen/Konzepte durch die Jury am 20. November
  • Bekanntgabe der Entscheidung an alle Bewerber bis zum 22. November
  • Vorstellung der Top 3 Projekte in Form eines 3- bis 5-minütigen Pitches durch jeweiligen Bewerber.
    Persönliche Anwesenheit ist Pflicht.
    Wo: opti SUSTAINABILITY HUB
    Wann: 12. Januar 2024, 15 - 16 Uhr
  • Im Anschluss: direkte Bewertung der Pitches durch die Jury
  • Bekanntgabe des Gewinners & Preisverleihung

WEITERE NACHHALTIGE PROJEKTE

Mitglieder der IG setzen sich für mehr Nachhaltigkeit ein – und Sie können sich hier einiges abgucken.
Lassen Sie sich von ihren Projekten inspirieren. Nachahmer erwünscht!

Soziales

Reinhard Müller fehlt es als eine treibende Kraft der IG Nachhaltigkeit nicht an eigenen Beispielen, wie man nachhaltig aktiv werden kann. Als 1. Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins „Entwicklungsdienst Deutscher Augenoptiker" (EDA) e.V. hat er bisher in 28 Ländern 48 internationale Augenoptik-Hilfsprojekte verwirklicht: Immer mit dem Ziel, die Projektpartner in den Entwicklungsländern in die Projektplanung und Durchführung mitverantwortlich einzubinden und sie weitgehend unabhängig von fremder Hilfe zu machen

 

Ökologie

Marina Riedinger aus Pfullingen versucht Mikroplastik im Abwassersystem dadurch zu vermeiden, dass sie ihre Brillengläser hauptsächlich bei Herstellern schleifen lässt, die Filtersysteme einsetzen. Natürlich sind darüber hinaus auch Filtersysteme für die augenoptische Werkstatt im Betrieb eine gute Entscheidung. Hier gibt es mittlerweile einige gute Möglichkeiten, Schleifwasser nicht einfach mitsamt allem Kunststoff darin entsorgen zu müssen. Das geht so weit, dass durch geschlossene Systeme durchs Schleifen gar kein (Mikro-)Plastik mehr in die Umwelt gelangt.

 

Ökonomie

Wie man nachhaltig erfolgreich wirtschaften kann, beweist Bernd Angst seit vielen Jahren. Vielbeachtet ist seine Lieferantenabfrage seit 2020, die er fortwährend bewertet und seinen Kunden als Kaufentscheidung mittels QR-Code an den jeweiligen Produkten an die Hand gibt. Auf diese Weise nimmt Angst Lieferanten und Kunden mit ins Boot, langlebigen und nachhaltigen Produkten den Vorzug zu geben. Angst und sein Team wirtschaften in Deißlingen bilanziell klimaneutral: So wird der Wärmebedarf des Betriebs zum Beispiel zu 100 Prozent aus Öko-Methan gedeckt und der Strombedarf zur Hälfte durch ein eigenes Brennstoffzellen-Blockheizkraftwerk.

  • Lidia Ricco

    Exhibition Manager


    + 49 89 189 149 154

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