Vom Screening zur Versorgung: epitop öffnet eines der größten Ärztenetze für die Versorgung im Optikeralltag
Zur OPTI 2026 bringt epitop Telemedizin aus dem Screening in den Versorgungsalltag und unterstützt Optiker und Ärzte bei medizinischen Fragestellungen im Alltag.
Was mit telemedizinischem Screening begann, entwickelt sich zu einem strukturierten Versorgungsmodell. Zur OPTI 2026 stellt die epitop GmbH nach erfolgreichem Softlaunch ihr neues Telemedizinzentrum (TMZ) für Optiker vor. Der Dienst unterstützt Optiker und Ärzte bei medizinischen Fragestellungen im Alltag und organisiert diese fallbezogen, dokumentiert und qualitätsgesichert über ein zentrales, berufsübergreifendes Expertennetzwerk.
Aus „nur Screening“ wird so eine vollumfängliche ärztliche Abklärung auch bei ungewöhnlichen oder besonderen Fragestellungen. Im Unterschied zu klassischen Arzt-Connect-Lösungen beschränkt sich epitop dabei nicht auf den Kontakt zu einzelnen Ärzten. Optiker können gezielt bekannte Ansprechpartner einbinden oder ihre Anfrage zentral platzieren – mit der Sicherheit, eine fachlich passende Antwort zu erhalten, auch wenn regionale Strukturen fehlen.
Medizinische Einschätzungen erfolgen ausschließlich durch Fachärzte, die ärztliche Verantwortung und Haftung bleiben klar geregelt. Jede Anfrage wird von einem festen Ansprechpartner begleitet. Die Qualitätssicherung basiert auf strukturierten Qualitätszirkeln und Stichprobenprüfungen und wird durch die seit Jahren bewährte epitop-Infrastruktur getragen, die alle Fälle und Entscheidungswege nachvollziehbar zusammenführt.
Die Kommunikation erfolgt asynchron innerhalb der digitalen Patientenakte, vollständig dokumentiert und integriert in bestehende Systeme. Auch Ärzte können Optiker aktiv kontaktieren. Typische Antwortzeiten liegen unter zwölf Stunden.
Mit diesem Ansatz positioniert sich epitop als Betreiber eines strukturierten Versorgungsmodells, das Screening sinnvoll erweitert und medizinische Versorgung im Optikeralltag verlässlich organisiert.