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Produkt-Highlight opti 2026

Neuheit 2026: TERA Dry Eye Imager™ – Dry-Eye-Diagnostik und Hornhaut-Analyse in einem System

TOPCON TERA vereint Dry-Eye-Diagnostik und Hornhaut-Analyse in einem automatisierten Workflow. Reproduzierbare Bilder, klare Reports und starke Patientenkommunikation – für messbare Qualität und zusätzliche Erlöse.

Schneider Optoshop GmbH & Co. KG
86510 Ried, Deutschland

Warum das Thema jetzt zählt

Das Trockene Auge ist einer der häufigsten Gründe für Beschwerden – und gleichzeitig einer der Bereiche, in denen objektive Bilder und nachvollziehbare Werte den Unterschied machen: bei der Erstberatung, bei der Therapieentscheidung und bei der Verlaufskontrolle.

TERA ist genau dafür gebaut: ein System, das die Ocular-Surface-Diagnostik strukturiert, standardisiert und so präsentiert, dass Patientinnen und Patienten verstehen, warum Behandlung sinnvoll ist.


Das Versprechen von TERA

Mehr Sicherheit in der Diagnose. Mehr Klarheit im Gespräch. Mehr Effizienz im Ablauf.
TERA kombiniert multimodale Bildgebung mit automatisierten Workflows (Ausrichtung/Fokus/Capture für ausgewählte Tests) und erzeugt daraus übersichtliche Reports, die Befunde verständlich machen – intern wie extern.


Was TERA besonders macht

1) Automatisierter Workflow statt „Messglück“

  • One-Touch-Ausrichtung, Fokus und Aufnahme (für ausgewählte Untersuchungen, z. B. NIBUT)

  • weniger Bedienerabhängigkeit, bessere Reproduzierbarkeit

  • ideal für delegierbare Diagnostik und klare Standardprozesse

2) Dry-Eye-Diagnostik, die Probleme sichtbar macht

Je nach Workflow und Fragestellung unterstützt TERA u. a.:

  • NIBUT und Blinkanalyse

  • Tränenmeniskushöhe (TMH)

  • Meibomdrüsen-Bildgebung inkl. quantifizierbarer Verlustdarstellung

  • Lipid-Layer-Assessment (Vergleich zur Guillon-Skala)

  • Rötungs- und Blepharitis-Assessment

  • Fluorescein- und Lissamingrün-Bildgebung inkl. standardisierter Bewertung

  • integriertes OSDI-6-Screening und DEQ5

3) Zusätzlich: Hornhaut-Analyse für ein rundes Bild

TERA kann (je nach Anwendung) auch in der vorderen Diagnostik unterstützen, z. B. mit:

  • Hornhauttopographie, Aberrometrie und White-to-White

  • Pupillometrie (statisch/dynamisch)


So „catcht“ TERA im Patientengespräch

Viele Therapien scheitern nicht an der Wirksamkeit – sondern an der Akzeptanz. TERA liefert Ihnen dafür drei Hebel:

  1. Beweise statt Vermutungen: Bilder und Werte machen Beschwerden nachvollziehbar.

  2. Struktur statt Bauchgefühl: standardisierte Grading-Logik erleichtert die Empfehlung.

  3. Verlauf statt Einmalmoment: Reports zeigen Fortschritt und erhöhen die Compliance.


Für wen ist TERA ideal?

  • Optik/Optometrie und Praxis, die Dry-Eye-Screenings professionalisieren möchten

  • Standorte, die Mehrwert-Services und wiederkehrende Kontrollen wirtschaftlich abbilden wollen

  • Kontaktlinsen-Studios in denen Ocular-Surface-Qualität entscheidend ist

Ihre Kontaktperson

Alexander Schneider

Alexander Schneider

Geschäftsführer

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