28.10.2016

Die 360-Grad-Thesen zur opti

Martin Luther und die Augenoptik – er bezeichnete nicht nur Nürnberg als „Auge und Ohr“, sondern äußerte sich immer wieder hierzu: „Denn es ist besser, mit eigenen Augen zu sehen als mit fremden“. 2017 jährt sich der Thesenanschlag Martin Luthers zum 500. Mal. Aus diesem Grund hat die opti kurz vor der nächsten Veranstaltung, die vom 28. bis 30. Januar 2017 in München stattfindet, nach Thesen von Augenoptikern und opti-Ausstellern gefragt, die an der Reiseroute des Reformators arbeiten und produzieren – manche Geschäfte liegen sogar am Martin-Luther-Platz (Worms). Am Ende sind es Thesen aus Deutschland, Österreich, Liechtenstein und Italien geworden – unterteilt nach fünf Stationen des Reformators.


Die Augenoptik in der Stadt von Luthers Studium
„Die opti ist immer treffend. Denn wer etwas will anfangen, der mag es beizeiten tun.“
Michael Bettzüge, Augenoptik Bettzüge GmbH, Erfurt

Die Augenoptik an der Reiseroute Luthers nach Rom
„Die Kunden erwarten von uns immer das Beste aus den Bereichen Brille und Kontaktlinsen. Und das Gleiche erwarten wir von der Messe in München, um dem Kundenwunsch immer wieder aufs Neue gerecht zu werden.“ Axel Bolay, Bolay+Bolay, Ulm

 „Noch mehr Kollektionen und weitere Labels im Fassungsbereich bringen den Besucher nicht weiter. Mehr Fachvorträge und Hintergrundinformationen z.B. zu neuen Handelskonzepten oder Veränderungen im Konsumverhalten wären wünschenswert. Denn die opti muss eine Antwort auf die Veränderungen des Marktes geben.“ Annette Giebeler-Graetsch, Optikhaus Hammer, Friedrichshafen und Lindau

„Die opti muss eigenständige Wege gehen und einen USP entwickeln, der nur schwer kopierbar ist. Aussteller und Besucher sind mobiler denn je. So wünschen wir uns von der opti eine stärkere Auseinandersetzung auf veränderte Marktsituationen. Z.b. das Kaufverhalten innerhalb der Gesellschaft. Das Thema Internetshopping ist eine Herausforderung, die innerhalb der Branche diskutiert gehört. Die opti könnte hier eine Plattform bieten.“ Thomas Magdic, Sehwerk Augenoptik, Bregenz

 „Die opti soll mir helfen neben technischen Innovationen weniger den modischen Mainstream zu zeigen, sondern vor allem ungewöhnliche und besondere Brillen, die Emotionen wecken, eine Geschichte erzählen können und mir helfen, mich am Markt zu differenzieren und Kunden zu begeistern.“ Niels Rebien, Rebien Augenoptik, Vaduz

„Wir wünschen uns für die Zukunft, dass die opti, bezüglich kreativer und qualitativer Inhalte, weiterhin dem Markt eine rasche Antwort bietet. Wir wünschen uns auch, dass die Aufmerksamkeit der opti weiterhin auf die aufstrebenden Unternehmen gerichtet wird. Von diesem positiven Kreislauf könnte die gesamte Welt der Unternehmer und Einzelhändler profitieren.“ David Di Porto, David Marc, Rom

„Die opti soll noch mehr Platz und Unterstützung für Nischenprodukte und Start-ups bereitstellen, die die Szene ordentlich aufmischen. Die Messe muss am Ball bleiben, und das bereits Gute noch besser machen!“ Hannes Gasser, CEO paperstyle srl, Brixen

„Will der Augenoptiker den aktuellsten, umfassendsten Überblick über den Kontaktlinsenmarkt mit allen nationalen und internationalen Herstellern erhalten, muss er nach München kommen.“ Alexandra Schmelzer, Bilosa Handels GmbH, Innsbruck

„gloryfy unbreakable wächst mit der opti, die opti wächst mit gloryfy unbreakable – und das seit Jahren. Wenn die opti es auch in Zukunft schafft, jedes Jahr neben den Stammbesuchern immer wieder neue Augenoptiker aus der DACH-Region und darüber hinaus für München zu begeistern, dann freuen wir uns schon darauf den beiden Wachstumsgeschichten weitere, spannende Kapitel hinzuzufügen.“ Christoph Egger, Geschäftsführer gloryfy, Buch in Tirol
 
„Wenn alle Hersteller im Interesse ihrer Abnehmer denken, dann gehören eigene Sonderveranstaltungen der Vergangenheit an. Denn der Augenoptiker will seine Großhändler alle gebündelt auf dem Marktplatz opti sehen – und nur da!“ Gerhard Nelhiebel, Optik Schneider, Garmisch-Partenkirchen

Die Augenoptik in der Stadt seiner Professur
„Die opti hat eine Zukunft wenn sie den Augenoptikern hilft, Erlebnisse für ihre Kunden zu schaffen, an Bewährtem festzuhalten reicht nicht!“ Thomas Menzel, Brillen Wagner, Wittenberg

Die Augenoptik an der Route Luthers zum Reichstag zu Worms
„Jeder europäische Augenoptiker hat Anspruch auf einen völligen Branchenüberblick, auch ohne nach Paris und Mailand zu fahren.“ Peter Helmvoigt, Augenoptik Gotha, Gotha

„Es reicht nicht, dass manche Produkte nur uns gefallen, aber bei unseren Kunden nicht ‚ankommen‘. Daher daten wir jedes Jahr unser Sortiment auf den Zeitgeist und natürlich auf die Wünsche unserer Kunden up. Dafür nehmen wir uns auf der opti mit 2,5 Tagen reichlich Zeit.“ Carsten Feldmann, Augenoptik Bässler, Worms

Die Augenoptik an der Route zum Reichstag zu Augsburg
„Für meinen Laden bin ich immer auf der Suche nach neuen Trends und kleinen, innovativen Herstellern. Auf der opti werde ich jedes Jahr fündig.“ Michael Menig, Herr Menig, Nürnberg

„Wir wünschen uns öfters eine opti, die den Montag miteinschließt, denn unser Geschäft bleibt montags geschlossen und wir nutzen diesen Tag gerne zur Regeneration, für Fortbildung und zum kreativen bzw. innovativen Input!“ Yvonne Brandner, Optik Brandner, Forchheim

Die Städte an der weiteren Reiseroute
„Unser wichtigstes Sinnesorgan Auge und der gesamte Körper sind extrem gefordert in unserer digitalen Welt. Das erfordert innovative Technik, Forschung auf höchstem Niveau für individuelle Brillenglaslösungen sowie Brillenfassungen mit bestem Tragekomfort und junge, motivierte, neugierige Menschen, inspiriert durch Messen, die das auch in die Zukunft umsetzen.“ Annett Deuscher, Optik Deuscher, Mühlhausen


Pressemitteilung als Download:
09_Thesen_zur_Augenoptik.pdf
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