Zahlreiche Sammler mit ihren Lieblingsstücken

Von Metall- und Bohrbrillen der 1930er Jahre über Zelluloseacetat-Fassungen der 1960er Jahre bis hin zu den übergroßen, bunten Fassungen der 1970er Jahre - jede Brille erzählt ihre eigene Geschichte und steht für eine Zeit.

Zahlreiche Sammler aus ganz Europa haben die Fläche mit ihren Lieblingsstücken zum Leuchten gebracht. Christian Metzler, Matti Piipponen, Siegfried Schlögl und Lee Yule haben schon auf der opti 2016 ihre Schätze ausgestellt und waren auch 2017 wieder mit dabei. 2017 waren zusätzlich noch Dennis Metzler, Alexander Dosiehn und Gregoir Vuilleumier mit von der Partie. Und über ihre Leidenschaft berichteten die Kollektoren auf dem opti-Forum.

Spätestens bei der Anprobe des einen oder anderen Klassiker-Modells sprang der Funke über und Besucher konnten diesen besonderen Moment als Erinnerungsfoto mit nach Hause nehmen.

 

Nachfrage nach Original-Klassikern steigt

Die Fassungszeitzeugen sind Inspirationsquelle für Mitarbeiter aus Designabteilungen und für Augenoptiker ein charmanter Hingucker sowie eine attraktive Ergänzung des eigenen Sortiments. Denn die Nachfrage nach den Original-Klassikern steigt.

Und der Nachwuchs findet hier beim Stöbern in der Produktdesign-Historie viele Gründe, warum der Beruf des Augenoptikers ein Traumberuf ist. Ideen rund um Shopdesign im Retrolook runden das Angebot ab.

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