Programm und opti-Forum

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Samstag, 28.01.2017

OPTIC 4.0

Weiterbildung in der Augenoptik in Zeiten der Digitalisierung: Warum oder warum nicht?

Derzeit erreicht die Digitalisierungswelle in Form von Online-Brillenhändler die Augenoptik-Branche. Jüngstes Beispiel ist die Ankündigung von Essilor zu Jahresende mit dem "MyOptique" Brillenshop auch in Deutschland online zu gehen. Die Konsequenz aus all diesen Online-Aktivitäten in der Augenoptik-Branche könnte sein, dass insbesondere die selbständigen Augenoptiker einen Teil des "Brot- und Buttergeschäfts" (z.B. Sonnen- und Einstärkenbrillen) an Online-Anbieter "verlieren". Aus diesem Grund ist es erforderlich zu erforschen wie ein auch in zehn Jahren noch zukunftsfähiges Geschäftsmodell für den selbstständigen Augenoptiker aussieht. Ein wichtiger Bestandteil dieser Analyse ist herauszufinden, welche Kernkompetenzen der Augenoptiker dabei in Zukunft haben muss. Prof. Dr. Anna Nagl stellt in diesem Zusammenhang in ihrem Vortrag auf dem opti-Forum hierzu auch die Ergebnisse einer kürzlich durchgeführten "Blitzumfrage" bei Augenoptikern vor.

Referent: Prof. Dr. Anna Nagl, Studiendekanin M.Sc. Vision Science and Business (Optometry), Hochschule Aalen

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OPTIC 4.0

Elektronische Fassungskataloge - Fassungsverwaltung schnell, einfach und stets aktuell

Zeit und Geld sparen durch die Nutzung digitaler Kataloge: Verfügbarkeitsanfragen für Artikel und Produktvarianten, Online-Bestellung, Order-Tracking, automatische Einbuchung statt manuelle Eingabe

Im Verkauf: smarte Produktpräsentation per Tablet

Mit Einsatzbeispielen.

Referent: Georg Weiß, Geschäftsführer, LOOK4 Company GmbH

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Marketing-Mix

Keep it simple, make it beautiful - Modernes Websitedesign für Augenoptiker

Mehr als 80% aller Kunden informieren sich vor dem lokalen Kauf im Internet. Wie kann sich der Augenoptiker im Netz positionieren und Neukunden durch Online-Werbung gewinnen?

Referent: Yannick Fetsch, B. Sc. Optometrie, Gründer von Rocktician Websites, Dozent Hochschule Aalen

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Untersuchung des Auges

Retinale Gefäßanalyse zur Früherkennung vaskulärer Veränderungen

Die Netzhaut ist eine der wenigen Stellen im menschlichen Körper, die einen optischen unverzerrten Einblick in unsere Gefäße ermöglicht. Viele Gefäßveränderungen treten zuerst an den kleinen Gefäßen auf. Arterien und Venen der Netzhaut stellen dabei sehr spannende Untersuchungsobjekte dar, da diese Mikrogefäße in Aufbau und Funktion den Hirngefäßen ähneln. Bei der systemischen und vaskulären Genese von Augenerkrankungen kommen sowohl strukturelle als auch funktionelle Veränderungen Mikrogefäße und unter anderem retinaler Gefäße zustande. Mit modernen bildgebenden Verfahren lassen sich anhand der Fundusphotographie bzw. der optischen Verfilmung verschiedene Aspekte der retinalen Mikrozirkulation nicht invasiv und objektiv untersuchen.

Im Vortrag werden die modernen Methoden der retinalen Gefäßnalyse und ihre erfolgreiche klinische Anwendungen vorgestellt. Beispielweise ermöglicht eine objektive, nicht invasive Methode der statischen Gefäßanalyse ein zuverlässiges Screening vaskulärer Pathologie, wie z.B. arterielle Hypertonie, Diabetes Mellitus, metabolisches Syndrom, Arteriosklerose. Sogar bei scheinbar gesunden Patienten könnten mögliche pathologische Gefäßveränderungen früh erkannt und somit präventiv korrigiert werden, noch bevor die Erkrankung ausbricht. Die leistungsstärkere dynamische retinale Gefäßanalyse untersucht retinale Gefäße zeitkontinuierlich und kann dabei frühere krankheitsspezifische Veränderungen von Gefäßstruktur- und Funktion, Gefäßpulsationen und -vasomotionen, Gefäßsteifigkeit, metabolischen Regulationsreserven erkennen....

Referent: Prof. Dr.-Ing. Dr. habil. Konstantin Kotliar, Fachbereich Medizintechnik und Technomathematik, FH Aachen

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Weitere Veranstaltungen

Welchen Einfluss hat das Smartphone auf unser Sehen?

Smartphones sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken und gewinnen immer mehr an Bedeutung. Diese Studie untersucht den Einfluss des Smartphones auf das Sehen. Insbesondere soll ermittelt werden, ob es durch Smartphone-Nutzung zu einer temporären Erhöhung der Kurzsichtigkeit kommt. Des Weiteren wird ermittelt, ob es Veränderungen hinsichtlich Akkommodationsgenauigkeit und Phoriezustand gibt.

Referent: Nicole Mosert, B.Sc., Ernst-Abbe-Hochschule Jena

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Marketing-Mix

Brillenverkauf steigern durch Kontaktlinsen

Brillen stellen nach wir vor die beliebteste Art der Sehkorrektur in Deutschland dar. Viele Optiker sehen Kontaktlinsen in der Regel nur als Ergänzungsgeschäft an. Daher ist es nicht überraschend, dass die Kontaktlinsenpenetration in Deutschland seit langem nur um 5% liegt. Um synergistische Effekte zwischen beiden Korrektionsmethoden zu zeigen, wurde der EASE Ansatz (UK 2009) für den deutschsprachigen Raum erprobt. Die Ergebnisse, wie die Reaktion auf Kontaktlinsen bei der Fassungsauswahl oder dem Verkaufswert der Brille je nachdem ob Kontaktlinsen genutzt wurden oder nicht, werden in diesem Vortrag erläutert.

Referent: Sebastian Marx, M.Sc. Optometry/Vision Science, Dipl.-Ing. (FH) AO, FIACLE, JENVIS Research c/o Ernst-Abbe-Hochschule Jena

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Untersuchung des Auges

Lokalisation von Skotomen mittels Lesetest bei AMD

Lesen ist für das tägliche Leben notwendig und hat große Bedeutung für Erziehung, Arbeit und kulturelles Leben. Die häufigste Klage von Menschen mit Sehbehinderung ist, dass sie nicht mehr lesen können. Daher ist eine zeit- und kostengünstige Funktionsprüfung durch den Augenarzt angebracht. Oft sind nicht nur die Geschwindigkeit und die Flüssigkeit des Lesens, sondern auch die Fehlerrate für den Zustand des Patienten aufschlussreich. Ein neuer Test zeigt hier zum ersten Mal, dass die Verwendung einer Wortfolge ohne Sinnzusammenhang auch Schlüsse auf die Lage von Skotomen ermöglicht.

Referent: Prof. Dr. rer. biol. hum. Werner Eisenbarth, Hochschule München

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Nachwuchs & Nachfolge

In Zukunft viel einfacher: Nachfolger(in) gesucht & gefunden!

In den kommenden Jahren wird in Deutschland für viele mittelständische Augenoptiker das "Nachfolge-Thema" anstehen. Somit besitzt die Unternehmensnachfolge höchste Aktualität in der Branche. Die Organisation der Zusammenführung von Verkäufern und Nachfolgern beinhaltet allerdings ein hohes Maß an Komplexität. Die Digitalisierung bringt auch auf diesem Gebiet viele Vorteile für Verkäufer und Nachfolger, unter anderem höhere Geschwindigkeit und Treffsicherheit. Dr. Norbert Medelnik stellt an praktischen Fallbeispielen dar, wie das funktioniert und worauf es in der Nachfolgeplanung grundsätzlich ankommt.

Referent: Dr. Norbert Medelnik, Geschäftsführer, Medelnik Unternehmensberatung GmbH

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Weitere Veranstaltungen

Was hätte Steve Jobs gemacht, wenn er ein Optikgeschäft gegründet hätte?

Diese Frage hat in den letzten sechs Monaten drei engagierte Studententeams aus Jena und Hamburg beschäftigt. Das Projekt wurde vom SPECTARIS-Trendforum initiiert und von der opti unterstützt. Auf dem opti-Forum präsentieren die Studenten ihre erstaunlichen Ergebnisse: "There is one more thing…"

Referent: Studenten der Ernst Abbe Hochschule Jena, Design Factory Hamburg und International School of Management, Hamburg

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Nachwuchs & Nachfolge

ZVA-Podiumsdiskussion: Nachwuchssorgen in der Augenoptik: Woran liegt’s? Was können wir tun?

Nach Aussage des Instituts der Deutschen Wirtschaft handelt es sich beim Augenoptiker um einen „Engpass-Beruf“. Anders ausgedrückt: Der viel beschworene Fachkräftemangel geht auch an der Augenoptik nicht spurlos vorüber. Doch eine Mangelversorgung augenoptischer Betriebe mit gutem Personal ist ein neuralgischer Punkt; selbst für gut aufgestellte Unternehmen kann sie im schlimmsten Fall zum Wachstumshemmer werden. Was also tun? Diese Frage soll mit Verbandsakteuren und Augenoptikern diskutiert werden.

Referent: Helmut Dittke, Vorstand und Koordinator Handwerkspolitik/KMU, IG Metall; Dieter Großewinkelmann, ZVA-Vizepräsident, Vorsitzender der ZVA-Tarifkommission; Johannes Kleikamp, Geschäftsführender Gesellschafter, Viehoff Gruppe; Wolfgang Stula, ehem. Abteilungsleiter Augenoptik, Eckert Schulen; Carolin Truckenbrod, Optometristin, ZVA-Juniorenkreis

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Weitere Veranstaltungen

Vintage-Summit

Brillensammler berichten über ihre Leidenschaft.

Referent: Christian Metzler (Deutschland); Dennis Metzler (Deutschland); Alexander Dosiehn (Deutschland); Siegfried Schlögl (Österreich); Gregoir Vuilleumier (Schweiz); Matti Piipponen (Finnland); Lee Yule (Grossbritannien)

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Weitere Veranstaltungen

Harmonisierung von optischer und optometrischer Ausbildung in Europa

Europa steht vor einer unsichtbaren Epidemie.

Geschätzt 20,4 Millionen Menschen in ganz Europa leiden an einer schwerwiegenden Sehbehinderung – darunter 2,3 Millionen Blinde. Ohne entsprechende Maßnahmen werden diese besorgniserregenden Zahlen angesichts der ansteigenden Diabetes-Erkrankungen und der alternden Bevölkerung nur noch weiter steigen. Beschämenderweise könnten zwei Drittel dieser Fälle unterbunden oder behandelt werden, werden es aber nicht. Augenärzte und Optiker spielen eine bedeutende Rolle im Kampf gegen die Ausbreitung von Sehbehinderungen. Allerdings unterscheiden sich die Fähigkeiten beider Berufe innerhalb Europas sehr. ECOO entwickelte das European Diploma in Optometry und die Qualification in Optics mit der Absicht, die Qualifikationen und den Tätigkeitsumfang innerhalb Europas zu vereinheitlichen. Diese Präsentation stellt die Entwicklung des Akkreditierungsprozesses sowie die Vorteile dar, die das Ergebnis für die Öffentlichkeit, den Berufsstand und die Branche haben wird.

Referent: Robert Chappell OBE MPhil DSc FCOptom, Vorstandsvorsitzender, European Diploma, ehemaliger Präsident ECOO

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Weitere Veranstaltungen

Trainingsmethode zur Steigerung der Leseleistung bei netzhautbedingter Sehminderung

Präsentiert wird eine Studie, bei der Senioren mit netzhautbedingter Sehminderung ein Training zur Steigerung der individuellen Leseleistung absolviert haben. Die Leseleistung wurde dabei mittels Radner- und SKread- Lesetafeln vor, unmittelbar nach und vier Wochen nach Beendigung des Trainings gemessen. Darüber hinaus wurde die Lebensqualität hinsichtlich visueller Aufgabestellungen evaluiert.

Referent: Ferdinand Fleißner, B.Sc., Hochschule München

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Weitere Veranstaltungen

Verleihung des "BLOGGER SPECTACLE"-Award 2017

2017 wird erstmalig der Preis "BLOGGER SPECTACLE"-Award vergeben. 16 Labels aus den opti-Boxen buhlen um die Gunst von 20 Eyewear- und Fashionblogger aus ganz Europa. Wer ist der Liebling der Bloggerjury? Wer gewinnt den "BLOGGER SPECTACLE"-Award? Dies verrät Bloggerin Kathrin Bierling (modepilot.de) - und das ganz analog auf dem opti-Forum.

Referent: Kathrin Bierling, Bloggerin, modepilot.de; Moderation: Dr. Patrick Hof, Leiter Presse, GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH

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Sonntag, 29.01.2017

Markt & Kunde

Was bewegt italienische Augenoptiker und deren Kunden?

Auch in Italien verändert sich die Optikindustrie schnell, sowohl in beruflicher Hinsicht als auch, was den Umsatz betrifft. Zusammen entdecken wir, was italiensiche Optiker sich von ihrer Zukunft erhoffen und was die Konsumenten bei einem Optiker finden möchten.

Referent: Dr. Nicola Di Lernia

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Markt & Kunde

Wer Kunden gewinnen will, muss sie kennen!

Gemeinsam mit der GfK (Gesellschaft für Konsumforschung, Nürnberg) hat der ZVA (Zentralverband der Augenoptiker und Optometristen) ein Projekt aufgelegt, das den Einzugsbereich der Augenoptikbetriebe analysiert und Handlungsempfehlungen gibt. Die GfK stellt die Grundzüge des Projektes vor, ein Augenoptiker berichtet über seine Erfahrungen und sein Vorgehen bei der Umsetzung.

Referent: Christian Hustedt, GfK, Manager Data Driven Analysis; Stephan Bunse, Augenoptikermeister & staatlich geprüfter Augenoptiker, Brillenhaus Bunse

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Weitere Veranstaltungen

Mehrbrillenverkauf durch Refraktion im Dunklen! - Der Rupp+Hubrach-Preis für Augenoptik 2016

Gutes Sehen in Dämmerung und Nacht ist aktuell das große Thema der Brillenglasindustrie. Aber gibt es außer Glasdesign und Filter noch weitere Möglichkeiten das Sehen in der Dunkelheit zu verbessern? Eine klinische Studie der EAH Jena sagt JA und hat dafür den Rupp + Rubrach-Preis für Augenoptik 2016 gewonnen.

Referent: Philipp Hessler, M.Sc. Optometrie/Vision Science, Ernst-Abbe-Hochschule Jena

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OPTIC 4.0

(Digitale) Optometrie, was ist das? - Ergebnisse einer Befragung von 150 Endverbrauchern

In diesem Vortrag erfahren Sie was sich die Bevölkerung unter der Berufszeichnung 'Optometrist' vorstellt und was von einem Optometristen erwartet wird. Dazu wurden 150 Personen befragt. Wichtige Ergebnisse dieser Umfrage sind u.a., dass das Angebot (digitaler) optometrischer Dienstleistungen durchaus eher von einem Augenoptiker als von einem Augenarzt erwartet wird. Für eine Stunde "optometrische Dienstleistungen" würden Kunden durchschnittlich EUR 43.- ausgeben. Diese Umfrageergebnisse von Studierenden des berufsbegleitenden Masterstudiengangs der Hochschule Aalen liefern wertvolle Informationen für diejenigen, die sich überlegen optometrische Dienstleistungen in ihren Betrieben anzubieten.

Referent: Gerhard Gammel, M.Sc., Hochschule Aalen; Sebastian Meindl, M.Sc., Hochschule Aalen

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Weitere Veranstaltungen

Anforderungen bezüglich der Sehfähigkeit zum Fahren in Europa

In diesem Vortrag wird die herrschende Meinung des Sektors der Augenheilkunde in ganz Europa bezüglich Fahren und der Anforderungen im Hinblick auf die Sehfähigkeit präsentiert. Diese wurde vom ECOO ermittelt. Das Thema ist zeitgemäß, da die Europäische Kommission (EC ) im Jahre 2016 untersucht, wie der medizinische Anhang der EC-Richtlinie 2009 in den Mitgliedsstaaten umgesetzt wurde. Die vorliegende Arbeit betont die uneinheitliche Vorgehensweise bei der Umsetzung von visuellen Vorgaben. Außerdem werden die erheblichen Unterschiede in der Anwendung dieser Vorgaben in den europäischen Mitgliedsstaaten zusammengefasst. Das Paper hebt die dringende Notwendigkeit hervor, die Bedeutung anderer Aspekte der Sehleistung einzubeziehen, und legt dar, dass in der wissenschaftlichen Literatur noch erhebliche Lücken in Bezug auf den Einfluss der Sehleistung auf das Autofahren vorhanden sind, und Bedarf an weiterer Forschung und weiteren Nachweisen besteht, mit denen sichergestellt werden kann, dass Entscheidungsträger fundierte Entscheidungen treffen können.

Referent: Dr. Cindy Tromans PhD MCOptom DipTp(IP) FEAOO, Vize-Präsidentin, European Council for Optometry and Optics (ECOO)

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Untersuchung des Auges

Handlungsempfehlung zur Myopiekontrolle auf Grundlage einer Metaanalyse

Eine Metaanalyse wertet nach einem standardisierten Verfahren mehrere wissenschaftliche Studien aus und generiert ein Gesamtergebnis. Mit diesem Werkzeug wurden verschiedene Methoden zur Myopiekontrolle auf ihre Wirksamkeit hin überprüft und daraus eine Handlungsempfehlung für die Augenoptik/Optometrie abgeleitet.

Referent: Lisa Mathys, B.Sc., Hochschule München

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